Am 5. Mai 2018 ist es wieder soweit - Black born kommt mit der 9. Auflage, um euch die Ohren frei zu spülen

Black born

Lineup IX

Tranquillizer

Die Band “Tranquillizer” wurde im April 2008 von Johannes Gauerke und Madelaine Kühn in Frankfurt an der Oder gegründet. Im Laufe der Jahre kamen und gingen viele Musiker, was blieb war die Musik. Eine Mischung aus melodischem Death und Black Metal, welcher durch den Einfluss anderer Subgenres und den stellenweise Einsatz einer Posaune noch bereichert wird. Nach einigen Konzerten in Berlin und Brandenburg, kam es im Dezember 2011, mit der EP “Blutrot”, zur ersten Veröffentlichung.

Krater

Black Metal mit deutscher Herkunft, da wird es langsam dünn an der Spitze. Viele Bands haben sich "weiterentwickelt" und streben nach anderen Richtungen, etliches verbändelt sich mit paganen Strukturen. Klar, im Untergrund brodelt es gewaltig, aber an vorderster Front lichten sich die Reihen. Da kommen die 2003 gegründeten Krater genau richtig um zu beweisen das es noch ehrlichen und leidenschaftlichen Black Metal in Deutschland gibt der sich zu seinen Wurzeln bekennt und trotzdem nicht im braunen Sumpf versinkt. Quelle: Hell is open

Atomwinter

After more than 15 years of making music in several metal bands, 4 guys from around Göttingen wanted to do something new or rather something old school. For that reason Atomwinter was born in 2010! The same year, the debut EP was released and made an impact like an atomic bomb. Unmistakeably inspired by bands like Asphyx, Bolt Thrower and other straight-forward Death Metal bands, raw and doomy sounds take turns with more thrash-metal-like highspeed parts. The band plays death metal with an admirable authenticity and prove that Old School doesn’t necessarily have to sound outworn! This is what they were able to show with numerous live-gigs all over the country. In 2012 they released their first full length album "Atomic Death Metal" via Black Skull records, which continued their march through the underground metal scene, completed with the highlight as "demo of the month", in German "Rock Hard" Magazine. In the next 2 years they played lots of live shows and released the „Death Doomination" EP. But that´s no reason to rest! In autumn 2015 they´ll be back with the new ''IRON FLESH'' LP, including nine neckbreaking tracks about war, destruction and the abyss of humanity. This piece of raw and filthy Death Metal will crush down headbanger´s mind like a warmachine! Quelle: themetalden.com

Andras

Andras ist eine deutsche Pagan-Metal-Band aus Schneeberg im Erzgebirge. Sie ist nach dem Dämon Andras benannt, von dem sie behauptet, im Necronomicon auf ihn gestoßen zu sein. Die Band bezeichnet ihren Stil als Epic Pagan Metal. Die Texte sind größtenteils auf englisch, auf älteren Veröffentlichungen fand man auch deutschsprachige Lieder. Das Album Reminiszenzen... ist überwiegend deutschsprachig. Andras entstand, nachdem Lord Asmoday und Count Damien Nightsky (Seit 2002 nur noch „Nightsky“) die Band Demoniac verließen, die sich daraufhin in Moonblood umbenannte, und spielte zunächst Black Metal. Unter verschiedenen Besetzungen erschienen drei Demoaufnahmen. 1997 veröffentlichte das Label Last Epitaph das Debütalbum Die Rückkehr der dunklen Krieger, zwei Jahre später erschien auf dem inzwischen in Last Episode umbenannten Label Sword of Revenge. Mit der Veröffentlichung von Quest of Deliverance ging 2000 ein Stilwechsel einher. Die Musik wurde epischer, war stärker beeinflusst vom klassischen Metal und klarer Gesang fand in die Kompositionen. Mit Of Old Wisdom (2005), auf dem aus der Urbesetzung nur noch der Gitarrist Nightsky geblieben war, wurde diese Entwicklung fortgeführt, der Klang näherte sich dem von Borknagar und Vintersorg an. Statt satanischer Texte handelten die Themen nun vom Erzgebirge, der Heimat der Bandmitglieder, mit der diese sich stark verbunden fühlt. Jeder Text des Albums behandelt eine Sage aus der Region; die Band äußerte, dass das Erzgebirge dafür bekannt sei, „seit langen Zeiten die Ängste, den Aberglauben sowie die Alltagsbegebenheiten der Menschen in Form von Sagen zu vermischen und so zu überliefern.“ Das Textkonzept erscheine der Band daher „natürlich, da wir nicht wüssten, warum wir von entfernen Orten oder fiktiven Geschichten erzählen sollten, wo wir genug erzählenswertes Material direkt vor der Haustür haben. Dass wir uns dabei eher auf die mystischen und dunkleren Sagen beziehen, ist bei der Art der Musik nahe liegend.“ Mit der Veröffentlichung von Iron Way (2008) erlangte die Band größere Bekanntheit innerhalb Deutschlands. Im Jahre 2013 verkündete die Band, dass bis auf Gitarrist und Gründungsmitglied Count Damian Nightsky alle Mitglieder die Band im gegenseitigen Einvernehmen verlassen haben. Der Posten am Schlagzeug wurde mit Bileeam von Ancient Wargod besetzt. 2014 kehrte Occulta Mors (bereits von 2002 bis 2005 in der Band aktiv) wieder für etwas über ein Jahr als Bassist zurück. In dieser Zeit wurde Ende 2014 das 2005er Album …Of Old Wisdom inklusive des 2002er-Demos Legends mit neuem Cover als limitiertes Digipack wiederveröffentlicht. Mit Lorenzo wurde 2015 ein neuer Keyboarder gefunden. Kurz darauf präsentierte die Band auf ihrer Facebook-Seite neue instrumentale Demoaufnahmen aus dem Proberaum. Ende 2015 verließ zudem Schlagzeuger Bileeam die Band wieder. Im Frühjahr 2017 besteht die Band aus den Mitgliedern Nightsky, Khenaz, Black Abyss und Ghwerig. Für den Herbst 2017 wurde von Einheit Produktionen ein neues Album angekündigt. Im Oktober 2017 wurde das Album Reminiszenzen... via Einheit Produktionen veröffentlicht. Anders als auf den Vorgängeralben sind die Texte auf dem Album überwiegend deutschsprachig. Textlich ist das Album in drei Teile aufgeteilt: einen mystischen, einen antichristlichen und einen mit Legenden aus dem Erzgebirge. Quelle: Wikipedia